Beschreibung
„Zwischen Nähe und Schmerz“ zeigt ein Paar in einem Moment gespannter Intimität. Sie trägt ein zartes Kleid, ihr Kopf ist ein roter Luftballon – leicht, verletzlich, schwebend. Er steht ihr gegenüber, korrekt gekleidet im Anzug, doch sein Kopf ist ein Kaktus: stachelig, wehrhaft, potenziell verletzend. Die beiden sind sich nah. Sehr nah. Und genau darin liegt die Spannung dieses surrealen Motivs.
Das Bild hält einen Augenblick fest, in dem noch alles möglich ist. Nähe bedeutet hier weder automatisch Geborgenheit noch zwangsläufig Verletzung. Der Betrachter erkennt jedoch, was auf dem Spiel steht: Eine einzige Berührung könnte den Luftballon zum Platzen bringen. Oder aber – und auch das bleibt offen – die Liebe findet einen Weg, selbst mit Dornen umzugehen.
Dieses Kunstwerk verweigert eine eindeutige Antwort. Es urteilt nicht über toxische Beziehungen, ebenso wenig idealisiert es Liebe als allheilende Kraft. Stattdessen zeigt es die fragile Balance, in der sich viele emotionale Bindungen bewegen: zwischen Hoffnung und Angst, Anziehung und Selbstschutz, Vertrauen und Vorsicht.
Als surrealer Kunstmagnet bringt „Zwischen Nähe und Schmerz“ genau diese Ambivalenz in den Alltag. Er ist klein im Format, aber stark in der Aussage – ein stiller Impuls auf dem Kühlschrank, der Magnetwand oder im Atelier. Ein Bild, das immer wieder neu gelesen werden kann, abhängig von der eigenen Lebenssituation und Beziehungserfahrung.
Gefertigt aus hochwertigem Baumwoll-Canvas mit Leinwandstruktur und magnetischer Rückseite verbindet dieses Werk künstlerische Qualität mit Funktionalität. Es eignet sich für Menschen, die Kunst nicht nur betrachten, sondern im Alltag mit ihr leben möchten. Für Betrachter*innen, die wissen, dass Liebe selten eindeutig ist – und genau deshalb berührt.






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